Steigende Bauzinsen und steigende Baukosten – jetzt mit den richtigen KfW Förderung gegenwirken

Die neuen Förderprodukte der BEG seit 01.07.2021 – KfW 262, KfW 261 und KfW 461

Seit Beginn dieses Jahres haben sich die Baupreise und Bauzinsen erhöht. Für Bauherren geht dieser Umstand mit einer Verteuerung des Bau- oder Modernisierungsprojektes einher.

Noch im Januar war die Baufinanzierung mit zehnjähriger Laufzeit zu einem Zinssatz von 0,5 Prozent Solzinssatz erhältlich. Aktuell liegt der durchschnittliche Zinssatz für die gleiche Finanzierung bei 1 Prozent. Sind steigende Bauzinsen zu befürchten? Experten sehen einen deutlichen Trend für höhere Zinsen bei der Baufinanzierung und für steigende Baukosten. Gründe für den Zins- und Baukostenanstieg sind in der wachsenden Inflation, der Verteuerung der Baumaterialkosten und im Renditeanzug für Staatsanleihen zu erkennen. Bauherren müssen also zukünftig tiefer in die Tasche greifen – oder die Möglichkeiten für staatliche Förderungen aufgreifen.

Lösung: Staatliche Förderungen und Zuschüsse zur Baufinanzierung

Die Zinsen für die Baufinanzierung werden weiter steigen. Bauherren mit langfristiger Zinsbindung sind aktuell vor einer Erhöhung der Baukosten geschützt. Doch bei Beantragung der Anschlussfinanzierung ist die Verteuerung durch steigende Bauzinsen nicht mehr vermeidbar. Es lohnt sich, alle Möglichkeiten auszuschöpfen und die staatlichen Fördermittel in Bezug auf das eigene Bau- oder Ausbauvorhaben zu prüfen.

Neben Fördermitteln vom Staat für die Baufinanzierung besteht die Möglichkeit, individuelle Fördermittel von Investitionsbanken zu erhalten. Welche Fördermöglichkeit besteht, variiert zwischen den einzelnen Bundesländern. Anders ist es bei der KfW und BAFA. Die in 2021 möglichen Fördergelder können bundesweit beantragt werden. Steigende Bauzinsen der damit verbundene Anstieg der Baukosten lassen sich durch günstige Sanierungs- und Baukredite sowie durch Tilgungszuschüsse aus staatlichen Fördermitteln verringern.

Investitionsbanken- und KfW Förderung für Niedrigenergiehäuser und energetische Sanierungen bei der Immobilienfinanzierung richtig nutzen

Steigende Bauzinsen
Steigende Bauzinsen und steigende Baukosten – jetzt mit den richtigen Förderungen gegenwirken

Energieeffizient bauen und umbauen lohnt sich mit der gleichnamigen KfW Förderung doppelt. Neben einem zinsgünstigen Darlehen erhält der Bauherr einen Tilgungszuschuss, dessen Höhe sich am Energieverbrauch der Immobilie orientiert. Die meisten Zuschüsse werden für den Neubau von Niedrigenergiehäusern nach neuesten Standards gewährt. Aber auch die Umrüstung also Sanierung konventioneller Heizungs- und Warmwasseranlagen auf erneuerbare Energien senken die Kosten der Baufinanzierung deutlich. Bei der KfW und bei der BAFA stehen Fördermittel für Solar- und Photovoltaikanlagen sowie für Wärmepumpen bereit. Die Zuständigkeit für die Beantragung der Förderungen liegt bei den Hausbanken und freien Finanzierungsvermittlern, sodass die Bezuschussung mit der Baufinanzierung gemeinsam beantragt wird.

Staatliche Förderungen barrierefreier Sanierung  von Immobilien

Nicht nur die Umstellung auf erneuerbare Energien kann steigende Bauzinsen durch Fördermittel ausgleichen lassen. Auch der altersgerechte Umbau von Ein- und Mehrfamilienhäusern wird durch staatliche Förderungen unterstützt. Es gibt zinsgünstige Darlehen sowie Investitionszuschüsse, wenn Sie mit dem Ziel der Reduzierung von Barrieren sanieren. Einbruchmeldeanlagen und Investments in weitere Sicherheitsvorkehrungen zum Einbruchschutz werden staatlich subventioniert. Steigende Baukosten müssen also nicht unbedingt zu einer Erhöhung der Tilgungsbelastung führen, wenn Sie das Bauvorhaben richtig planen und sich damit für eine Förderung prädestinieren. Experten wie die Expert-Baufinanzierung aus Magdeburg helfen Ihnen bei der richtigen Planung.

Beratung über mögliche Fördermittel bei der Bau- und Immobiliensanierung

Wohneigentumskäufer und Bestandseigentümer profitieren von einem reichhaltigen Portfolio an Förderprogrammen. Durch zinsgünstige Förderbanken-Kredite sind steigende Bauzinsen vermeidbar. Sie können Ihre Immobilie auf den neuesten energetischen Stand sanieren und trotz dass steigende Baukosten zur Verteuerung führen, im Endeffekt durch Zuschüsse Geld sparen. Läuft die Baufinanzierung bzw. Immobilienfinanzierung mit Zinsbindung in diesem Jahr aus, kann eine Sanierung mit staatlicher Förderung durchaus Sinn machen. Es lohnt sich, rechtzeitig eine Beratung über mögliche staatliche Förderungen in Anspruch zu nehmen. Gerade im Bereich Energieverbrauchssenkung und Barrierefreiheit stehen viele Fördermittel bereit.

Erfragen Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten, durch staatliche Förderungen Baugeld zu sparen und die Erhöhung der monatlichen Belastung durch steigende Bauzinsen zu mindern. Mit den richtigen Zuschüssen zahlen Sie den gleichen Betrag wie vor dem Kostenanstieg und können sich entspannt auf Ihr Bauprojekt konzentrieren.

Fazit: Gegen steigende Baukosten gibt es eine wirkungsvolle Lösung. Durch staatliche Zuschüsse, beispielsweise im Rahmen einer KfW Förderung, lassen sich steigende Baukosten kompensieren. Laut dem Geschäftsführer der Expert-Arena Gruppe – Sandro Wallisch lohnt sich eine Anfrage nach einer Bezuschussung für alle Bauherren, die neu bauen oder die Bestandsimmobilien energetisch sanieren möchten.

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